Fellarten beim Hund
Well-/Lockenhaar
Die Hunde für Sauberkeitsfanatiker: Sie haaren kaum und ihr Haar wächst unaufhörlich. Deshalb muss es gut gepflegt werden, damit es nicht verknotet. Eine regelmäßige Schur gehört dazu. Rassen z.B.: Maltipoo, Pudel, Wasserhunde.
Langhaar
Gibt es mit oder ohne Unterfell, z.B. Bobtail, Setter, Havaneser. Das Deckhaar ist lang und glatt. Täglich bürsten, damit sich keine Verfilzungen bilden. Das Fell wird i.d.R. nur geschnitten, seltener geschoren. Langhaarige dürfen gern öfter baden.
Stockhaar
Die ursprünglichste Fellart: Deckhaar in unterschiedlicher Länge mit oder ohne Unterwolle, Rassen z.B. Langhaar Collie, Husky, Rottweiler. Keinesfalls scheren, aber gut bürsten, damit die Unterwolle keinen Filz bildet und die Haut gesund bleibt.
Rauhaar
Auch Drahthaar genannt. Super Wetterschutz bei vielen Terriern und Schnauzern. Den typischen Fellcharakter erhält man durch Trimmen. Dabei werden die abgestorbenen Haare sanft mit den Fingern ausgezupft.
Kurzhaar
Easy-peasy! Kurzhaar ist pflegeleicht. Bei Rassen wie Labrador, Pinscher oder Boxer reicht gelegentliches Bürsten. Nur im Fellwechsel darf es öfter sein. Gegen Gemüffel hilft ein Bad beim Profi. Dann glänzt das Fell auch wieder schön.